AKTUELLES
Pastor im Urlaub

Vom 12. bis 28. Oktober befindet sich Pastor  Heling im Urlaub. Er wird in dieser Zeit bei Beerdigungen, ...
RÜCKBLICK
Aufmerksamkeit für Tiere

Wenn man es nicht selber sieht und miterlebt, so hält man es kaum für möglich -  täuschend ...

Rückblick

Bild_zum_Thema 20.05.2011

Frauenkreisausflug nach Kropp

Am 18. Mai 2011 unternahm der Frauenkreis der ev. Kirchengemeinde Schönwalde seinen diesjährigen Ausflug. Das Ziel war diesmal Kropp, die neue Gemeinde von Herrn Pastor Köhnke. Ein gut besetzter Bus setzte sich mittags in Bewegung, außer uns Frauen fuhren unser Altbürgermeister Heinz Waldow und unser neuer Pastor, Herr Dr. Heling, mit. Sehr herzlich wurden wir vom Ehepaar Köhnke in der Anlage des Diakonischen Werkes begrüßt. Dort gab es zunächst eine kleine Andacht in der dortigen Kapelle, danach wurden wir mit dem Bus durch die ganze Anlage gefahren. Wir waren alle sehr beeindruckt von den vielen Bereichen, die dort ein Zuhause gefunden haben, z.B. Seniorenbetreuung, Menschen mit Suchtproblemen, Altenteile für Diakonissen mit sogar eigenem Friedhof u.v.m. Anschließend wurden wir in der Cafeteria im Gelände mit Kaffee und köstlichem Kuchen bewirtet. So gestärkt ging es dann weiter in den Ort Kropp, wo uns das Ehepaar Köhnke sehr interessant die Stätten ihres jetzigen Wirkens zeigen und erklären konnte. Als Abschluss versammelten wir uns in der Kropper Kirche, in der Herr Pastor Köhnke uns in die Geschichte der Kirche einführte, die viele Gemeinsamkeiten mit unserer Schönwalder Kirche aufwies. Beeindruckt von der Vielseitigkeit dieser Stadt, ging es dann ans Abschiednehmen und Frau Köhnke verteilte für jeden von uns eine sehr hübsche Garten-Spruchkarte mit Wickensamen, als Dank für Unterstützung in schwierigen Zeiten. Unser Dank gilt Silke Ufers, die diese Fahrt vorbereitet hatte, aber leider aus familiären Gründen nicht mitfahren konnte.

Marianne Loocks

Bild_zum_Thema 16.05.2011

Pastor Heling und Familie sind angekommen

Am Sonntagnachmittag, den 15.Mai fand ein außergewöhnlicher Gottesdienst in der festlich geschmückten Kirche in Schönwalde statt. Es handelte sich um den Einführungsgottesdienst von Pastor Dr. Arnd Heling. Schon beim Einzug der Hauptbeteiligten Propst Dr. Otto-Uwe Kramer, Landesbischof Ralf Meister aus Hannover, Oberkirchenrat Volker Thiedemann aus Kiel, Pastor i.R. Nils Gerke, den Kirchenvorstandsmitgliedern und natürlich Dr. Arnd Heling, verbreitete sich ein Gänsehautgefühl in der gut gefüllten Kirche. So "hohen Besuch" gibt es eben nur zu ganz besonderen Anlässen. Viele Emotionen sind mit diesem Einführungsgottesdienst verbunden: Abschied von der Vergangenheit, endlich ein Neubeginn, viele Hoffnungen, Anspannungen und der Wunsch einen besonderen Gottesdienst zu erleben. Mit dem Lied des Gospelchor "O happy day" war die Richtung des Nachmittags gegeben und auch der Wochenspruch zu diesem Sonntag, schien für die Kirchengemeinde Schönwalde geschrieben zu sein. "Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." (2.Kor. 5,17) Mit der Einführungshandlung, der Verlesung der Urkunde, der Ansprache des Probstes, den Einführungsfragen und dem Segen war es dann ganz offiziell - Schönwalde hat wieder einen Pastor. Mit Frau und Kindern ist er in das neu renovierte Pastorat eingezogen. "Lobet den Herrn meine Seele", tönt es durch die Kirche. Der Gesangverein und der Posaunenchor schmettern ihre Lieder von der Empore, die Gemeinde singt "Wie lieblich ist der Maien". In der Predigt spricht "unser" Pastor dann von der Freude. Der Freude, die wir als Götterfunken erleben können. Die Freude ist die Erfahrung von Liebe und Gnade Gottes. Am Ende des Gottesdienstes möchte auch ich in den Jubel des Sonntages mit einstimmen. Während der Vakanzzeit haben sich viele, liebe Menschen um die Aufrechterhaltung der Gemeindearbeit bemüht. Jetzt kann wieder Verantwortung abgegeben werden, der Blick geht erwartungsvoll in eine spannende Zukunft.

Angela Hüttmann (Foto: Marc Dobkowitz)

Bild_zum_Thema 07.05.2011

Konfirmanden-Freizeit 2011 / Konfirmation am 8.Mai

Mit einer Konfer-Freizeit am 9. und 10.April in unserem Gemeindehaus gingen für den Konfirmationsjahrgang 2011 zwei Jahre Unterricht zu Ende. Mit einem Vorstellungsgottesdienst am 1.Mai und dem Konfirmationsgottesdienst am 8.Mai sind die 27 Konfirmandinnen und Konfirmanden nun in unsere Gemeinde aufgenommen und werden zum Beispiel als Paten Verantwortung übernehmen können. Daniela-Lisa Reimer begrüßte alle mit einem Willkommenswort im Namen der Kirchenvorstandes und der Gemeinde: Als die Frage aufkam, wer im Namen der Gemeinde ein paar Worte an die Konfirmandinnen und Konfirmanden richten möchte, fühlte ich mich ehrlich gesagt nicht wirklich angesprochen. Dies änderte sich allerdings nach dem Wochenende mit Ihren Kindern hier im Gemeindehaus, bei dem ich als Betreuerin mitgewirkt habe. Ich spüre nun doch das Bedürfnis, Ihnen meine Eindrücke dieser Tage näher zu bringen. Das Wochenende stand im Zeichen der "GEMEINSCHAFT" - gemeinsam essen, gemeinsam lernen und gemeinsam Spaß haben. Um den Konfirmanden die Bedeutung des Wortes "GEMEINSCHAFT" näher zu bringen, kam mir die Idee ein Bild zu malen, in dem sich alle mit ihrem individuellen Handabdruck verewigen sollten. Als Einleitung sprachen wir gemeinsam darüber, was wir mit unseren Händen alles machen können. - Wir geben jemandem die Hand und zeigen ihm damit Höflichkeit oder auch Versöhnung. - Wir fassen jemandem auf die Schulter und zeigen Verständnis und Trost - Wir können aber auch eine Faust machen, die Respektlosigkeit und Rücksichtslosigkeit ausdrücken kann. Ich denke Gott hat uns viele Möglichkeiten gegeben. Es liegt an uns, für welche wir uns entscheiden. Auch Jesus benutzte seine Hände in vielerlei Hinsicht. Er heilte, er segnete, er betete und brach Brot beim letzten Abendmahl, um es mit seinen Jüngern zu teilen. Das Bild, das mit Ihren Kindern im Laufe des Samstags entstanden ist, ist ein buntes, fröhliches und offenes Bild. Es strahlt für mich Harmonie, Ausgeglichenheit und Vielfältigkeit aus. Diese Dinge strahlte auch die gesamte Gruppe für mich aus. Sie waren alle auf ihre Wiese einzigartig und doch ein Teil der gesamten Gruppe. Ob es beim Fußball, beim Malen und Klettern, beim Bogenschießen oder Musizieren, beim Zubereiten der Mahlzeiten oder beim Ausarbeiten der Aufgaben in den Lerneinheiten war. Jeder fand seinen Platz in der Gruppe. Ich fand es zum Beispiel toll, wie Isabel und Laura sich spontan bereit erklärten, beim Abendgottesdienst die Lieder zu spielen. Oder Elias der uns am Nachmittag die Kunst des Bogenschießens näher brachte. Um nur ein paar Namen zu nennen. Aber es waren alle gemeinsam, die dazu beigetragen haben, dass das Wochenende eine wirklich gelungene Zeit wurde. Zwei Jahre liegen nun hinter Euch und Euren Eltern. Und heute ist der große Tag. Heute wird gefeiert. Ab jetzt könnt Ihr selbst Patenschaften übernehmen und später auch kirchlich getraut werden. Ich sehe mir jetzt ein zweites Mal dieses Bild an und stelle fest, dass zwei Hände weiß geblieben sind. Und es sind gerade die Hände in der Mitte des Bildes, die weiß geblieben sind. Ich möchte es für mich so deuten: "Jesus ist in Eurer Mitte! Bei jedem einzelnen von Euch! Er ist für Euch da, in jeder Situation." Ich habe die Hoffnung, dass hier neue Grundlagen für Euren Lebensweg mit Jesus in Euren Herzen gelegt wurden. Jetzt liegt es an Euch, wie es weitergeht. Ich kann nur sagen: "Glauben lohnt sich!!!"

Daniela-Lisa Reimer, Kirchenvorsteherin

Bild_zum_Thema 15.03.2011

Die Zeitung im Kindergarten

Obwohl die Kinder noch nicht lesen können, wussten sich viele während des Projektes "Zikita" mit der Zeitung zu beschäftigen. Am interessantesten war natürlich die Kinderseite "Kina" auf der auch stets die Maskottchen "Piet der Pottwal" und die Ente Paula zu entdecken waren. Dort gab es Rätsel, die gelöst werden konnten und Beiträge des Zeitgeschehens, die für Kinder verständlich geschrieben waren. Es bereitete den Kindern auch Spaß, Bilder aus der Zeitung auszuschneiden und eine eigene Seite zurecht zu kleben. Die Ältesten bekamen die Aufgabe einen bestimmten Buchstaben zu suchen und zu markieren. So wurde ein Buchstabenkönig ermittelt. Die Kinder bastelten aus Zeitung die Karnevalsdekoration, Hüte, Schiffe und Häuser. Sogar für Wettspiele und Sportstunden eignete sich die Zeitung. Die Zeitung wurde auch zerkleinert, mit Wasser übergossen und zu neuen Blättern gepresst. Wir lernten in dieser Zeit auch einen Reporter kennen, Herrn Buhmann vom "Osthosteiner Anzeiger", der uns von seinem Beruf erzählte und uns fotografierte. Zur Überraschung der Kinder erschien das Foto zwei Tage später in der Zeitung. Außerdem sollten die Kinder sehen, wie eine Zeitung gedruckt wird. Wir besuchten deshalb die Druckerei Muchow in Neustadt. Dort erfuhren wir, wie ein Bild mit vielen Farben entsteht und wie schnell die vielen Blätter Papier durch die Druckmaschiene rasen. Wir sahen, wie dicke Stapel Papier mit Leichtigkeit durchgeschnitten und Zettel mit einer Maschine gefaltet werden. Nach vier Wochen ist das Projekt jetzt beendet, es wird nicht mehr jeden Morgen ein Stapel Zeitung vor der Tür liegen. Vielleicht wird sie von einigen vermisst, denn es hat Spaß gemacht.

Anne Piechatzek (Foto: Hartmut Buhmann, Ostholsteiner Anzeiger)

Bild_zum_Thema 05.03.2011

Wie viele Brote habt Ihr?

In mehr als 170 Ländern der Erde wurde am ersten Freitag im März der gleiche Gottesdienst gefeiert. Überall luden Frauen aller Konfessionen dazu ein, Botschaft und Anliegen der Frauen Chiles zu Gehör zu bringen. Auch in der Schönwalder Kirche trafen sich die Frauen, um Gottesdienst zu feiern. "Wie viele Brote habt ihr?" - so das Motto des diesjährigen Weltgebetstages. Es sollte deutlich machen, dass auch mit Gott zu rechnen ist, wenn das tägliche Brot knapp wird und das Leben gefährdet ist. Dieses wurde in den biblischen Texten, aber auch in den fröhlichen Liedern deutlich. Ein besonderer Dank für die musikalische Begleitung geht an Frau Bock an der Orgel und Frau Loocks mit ihrem Flötenensemble. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden alle Anwesenden zu einem landestypischen Essen in Buffetform eingeladen. Allen, die dazu beigetragen haben, herzlichen Dank. Das Vorbereitungsteam freut sich schon auf den Weltgebetstag 2012, der dann von den Frauen aus Malaysia vorbereitet wird.

Christine Hamer (Foto: Ulrike Dobkowitz)

Bild_zum_Thema 13.12.2010

Weihnachtskonzert zum 3.Advent

Das traditionelle Weihnachtskonzert des Gesangvereins Schönwalde a.B. von 1872 fand am 12. Dezember, den 3. Advent, unter der musikalischen Leitung von Lydia Bock statt. Außerdem wirkten der Kinderchor, das Blockflötenensemble und der Posaunenchor, alles Gruppen der ev. Kirchengemeinde Schönwalde, mit. Alte und neue Lieder und weihnachtliche Instrumentalmusik boten den zahlreichen Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. Die bei Kerzenschein festlich geschmückte Kirche tat ein Übriges um die Zuhörer sowie Mitwirkenden in eine vorweihnachtliche Stimmung zu versetzen.

Marianne Loocks (Foto: Wolfgang Loocks)
Der Gesangverein Schönwalde a.B. von 1872 im Internet: www.gesangverein-schoenwalde.de

 ... 21